In die Nacht mit Bach

Bootshaus am Neckar

Jazz & Experimentelle Musik

Bebelaar / Dähn: dafd

Das in Form einer sich stetig verändernden Klangskulptur von Fried Dähn konzipierte Stück „dafd“, dessen musikalisches Material ausschließlich der ‚Kunst der Fuge’ von Johann Sebastian Bach entstammt, bildet den Rahmen für dieses Konzert. In Form eines Dialogs ergänzen, erweitern und kontrapunktieren die Musiker diesen Klangraum mit Improvisationen und Variationen. Kontrastierend hierzu werden Kompositionen und Improvisationen von Patrick Bebelaar und Fried Dähn aufgeführt.

Patrick Bebelaar Clavichord

Fried Dähn Cello, Live-Elektronik

Eintritt 12 Euro

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Hochschule für Kirchenmusik

Im "Hortus musicus"

J. S. Bach: Sonate d-Moll BWV 964 (NACH J. S. BACHS SONATE FÜR VIOLINE IN A-MOLL BWV 1003)

J. S. Bach: Sonate a-Moll BWV 965 (NACH J. A. REINKENS „HORTUS MUSICUS“)

Heinrich Walther Clavichord

Eintritt 12 Euro

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ALTE AULA

Audiovisuelles Performance-Konzert

Suite fantastique für Stimme und wohltemperierte Objekte

Der Gesang der Stimm-Performance-Künstlerin Frauke Aulbert verschmilzt mit einem einzigartigen audio-visuellen Instrument, kreiert vom bulgarischen Kompositen Antoni Rayzhekov. In Analogie zu J. S. Bachs „Wohltemperiertem Clavier“ werden alltägliche Objekte in ein kollektives musikalisches Instrument umgewandelt/umgestimmt. Ihre Form und Positionierung werden digital gelesen und generieren in Echtzeit musikalische Strukturen und Klangmodulationen aus den eingesungenen Fragmenten. Es entsteht eine neue Form von Musik- und Objekttheater, bei der Klangerzählung und Experiment ein aufregendes Wechselspiel zwischen den Objekten und der Performerin erzeugen.

Frauke Aulbert Sopran, Stimmperformerin, Multivocalistin

Antoni Rayzhekov New Media Artist

Eintritt 12 Euro

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Hochschule für Kirchenmusik

Bach bearbeitet für Laute

J. S. Bach: Suite g-Moll BWV 995

J. S. Bach: Suite E-Dur BWV 1006 A

Jadran Duncumb Laute

Eintritt 12 Euro

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ALTE AULA

Bach bearbeitet für Cembalo

J. S. Bach: Adagio G-Dur für Cembalo solo BWV 968 (NACH DEM 1. SATZ DER VIOLIN-SOLOSONATE IN C-DUR, BWV 1005)

A. Marcello/J. S. Bach: Concerto d-Moll für Cembalo solo BWV 974 (NACH A. MARCELLOS KONZERT FÜR OBOE, STREICHER UND BASSO CONTINUO)

J. S. Bach / C. Lorenz: Sonate e-Moll für Cembalo solo
(NACH DER SONATE FÜR VIOLINE UND BASSO CONTINUO E-MOLL, BWV 1023)

Carsten Lorenz Cembalo

Eintritt 12 Euro

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Kirche St. Johannes

Métarmorphoses d'un chant d'exil

Musikalische und choreographische Annäherungen an einen Choral

Roter Faden des Gemeinschaftskonzerts der Hochschule für Kirchenmusik Tübingen und des Conservatoire „Darius Milhaud“ aus Tübingens Partnerstadt Aix-en-Provence ist der Choral zu Psalm 137 „An Wasserflüssen Babylon“, der sowohl J. S. Bach zu Orgelbearbeitungen wie auch zeitgenössische Komponisten zu musikalischen Reflexionen inspiriert hat.

Die Worte dieses Psalms über die Leiden des Volkes Israel im babylonischen Exil besitzen gerade in heutiger Zeit eine ungeahnte Aktualität: So wird der aus Syrien geflohene Geiger Ali Moraly eigene Musik für Solovioline und Vokalstimmen zur Aufführung bringen. Er wie auch die beiden Komponisten Jean- Pierre Rolland (Aix-en-Provence) und Franz Jochen Herfert (Tübingen) haben eigens Werke für diesen Abend komponiert. Die das Kirchenschiff durchmessenden Choreografien der Tanzabteilung des Conservatoire stellen dabei das Thema „Exil“ in ein räumlich-szenisches Spannungsfeld zwischen Sänger, Organisten, Tänzer und Zuhörer.

Studierende und DozentInnen des Conservatoire de musique, de danse et d'art dramatique "Darius Milhaud" und der Hochschule für Kirchenmusik Tübingen Gesang, Orgel, Tanz

Ali Moraly Violine

Mareike Schellenberger Gesamtleitung

Eintritt 12 Euro

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Bootshaus am Neckar

Jazz-Konzert

Rainer Tempel & Die Ersatzbrüder: „Polyphonic“

Der Jazz-Pianist, Bandleader und Komponist Rainer Tempel wählte ganz bewusst die ungewöhnliche Besetzung aus Baritonsaxophon, Posaune und Klavier: eine Band, deren Besetzung verlangt, neu über Stimmführung nachzudenken.

Er fand mit Fuge und Kanon die idealen Formen für die Musik von „Polyphonic“. Obwohl von Bachs „Wohltemperiertem Clavier“, Hindemiths „Ludus Tonalis“ und den „24 Präludien und Fugen“ Schostakowitschs inspiriert, klingt sie stets nach einer Jazzband.

Matthias Tschopp Baritonsaxophon

Andreas Tschopp Posaune

Rainer Tempel Klavier

Eintritt 12 Euro

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Stadtmuseum

Performance

zuüberrundumgegenfürbach

Die Sängerin und Schauspielerin Silvia Pfändner und der Experimentalgitarrist Thomas Maos setzen sich in ihrer Performance mit Texten und Klängen von und über Bach auseinander, reflektieren seine Lebenssituation, seine Beziehung zur Kirche, seinen Arbeitsstil – und natürlich seine Musik.

Garantiert eigenwillig und durch und durch subjektiv.

Silvia Pfändner Gesang, Schauspiel

Thomas Maos E-Gitarre

Eintritt 12 Euro

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