Musik, Lehre und Forschung

Volkshochschule Tübingen, Raum 115

Was ist historische Aufführungspraxis?

Zur Vorbereitung und Einstimmung auf das Bachfest bietet die Volkshochschule Tübingen drei Themen-Nachmittage rund um Johann Sebastian Bach und seine Zeit an, die auch getrennt voneinander wahrgenommen werden können.

Den Anfang macht ein Überblick über die spezifischen Musizierweisen des Barock, die "Historische Aufführungspraxis". Was wissen wir heute über das damalige Musizieren mit seinen Improvisationen und großen künstlerischen Freiheiten? Was davon lässt sich aus den Noten ablesen? Welche Quellen geben Auskunft darüber? Wie groß ist der Unterschied zwischen notierter und tatsächlich erklingender Musik? Oder die klangliche und bauliche Differenz zwischen historischen und modernen Instrumenten? Wann und warum ging die Kenntnis über die barocke Aufführungspraxis verloren? Und wie unterschiedlich fallen heutige Rekonstruktionsversuche aus?

Dr. Achim Stricker Dozent

Anmeldung über die VHS Tübingen, Kursgebühr 21,70 Euro, Kurs-Nr. 181-20701.

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PFLEGHOF

Festvortrag

„Er solte und müste wieder einen Bachen haben…“
Ihren Zenit hatte die Musikerfamilie Bach in den Augen der Zeitgenossen längst erreicht, als Johann Sebastian noch das Notenschreiben übte. Später ist der Einfluss der professionellen Musiker seiner familiären Umgebung teils vergessen, teils ausgeblendet worden. Dazu zählen auch die Lebens- und Leidenserfahrungen im von Krieg und Pest geprägten Thüringen des 17. Jahrhunderts.

Anknüpfend an sein 2016 erschienenes Buch „Bachs Welt“, bearbeitet Volker Hagedorn mit diesem Vortrag das verbreitete Bild nur schattenhafter Vorgänger - parallel zu einer Konzertpraxis, die Johann Christoph und Johann Michael Bach zunehmend als Komponisten autarken Ranges erkennen lässt. Von ihnen führen auch Wege in die Schülerwerkstatt Johann Sebastian Bachs, der ein neugieriger Erkunder und Bearbeiter zeitgenössischer Musik war.

Volker Hagedorn BUCHAUTOR, JOURNALIST, MUSIKER

Eintritt FREI

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Pfleghof

Musikwissenschaftliches Symposion

Bach bearbeitet - I. vor Bach

Das internationale Symposium am Musikwissenschaftlichen Institut unter der Leitung von Thomas Schipperges (Tübingen) und Christina Richter-Ibáñez (Tübingen) beschäftigt sich im Rahmen des Bachfestes mit Aspekten direkter Bearbeitungspraxis und intertextueller Bezugnahme vor Bach, zu seiner Zeit und nach Bach. Neben dem Rekurs auf die Tübinger Bachforschung soll ein dezidiert neuer Zugriff auf Bach stehen, die Weitung des Horizonts über Deutschland und Europa hinaus. Was für die Musikpraxis nämlich lange schon selbstverständlicher Usus ist, wird von der Musikwissenschaft allmählich erst erschlossen: Bach als globales Erbe der Menschheit. Dabei macht die Tagung bewusst, dass die weltweite Verbreitung Bachs historisch bedingt ist und sich dem Fluss der Wanderungsbewegungen sowie den medialen Entwicklungen des 20. und 21. Jahrhunderts eingeschrieben hat und weiter einschreibt.

 

Eröffnung

Impulsvorträge

• Uwe Wolf: Historische Aufführungspraxis? Bachs Einrichtungen älterer Musik.

• Hendrik Schulze: Die Johann Crüger’schen Choralmelodien und ihre Veränderung durch Bach.

Podiumsgespräch und Diskussion

 

Thomas Schipperges (Tübingen) Begrüßung

Christina Richter-Ibáñez (Tübingen) Begrüßung

Uwe Wolf (Stuttgart) Vortrag

Hendrik Schulze (Denton, Texas, USA) Vortrag

Jean-Claude Zehnder (Basel) Respondenz und Chair

Eintritt frei

Gefördert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - 401570518.

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Pfleghof

Endergebnis

Dr. Jean-Claude Zehnder (Basel) stellt die editorische Arbeit der im Juli 2018 fertiggestellten neuen Gesamtausgabe der Orgelwerke Bachs bei Breitkopf & Härtel und den Stand der Forschung vor.

Dr. Jean-Claude Zehnder Referent

Eintritt frei

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Musikwissenschaftliches Symposion

Bach bearbeitet - II. Bach und seine Zeit

Das internationale Symposium am Musikwissenschaftlichen Institut unter der Leitung von Thomas Schipperges (Tübingen) und Christina Richter-Ibáñez (Tübingen) beschäftigt sich im Rahmen des Bachfestes mit Aspekten direkter Bearbeitungspraxis und intertextueller Bezugnahme vor Bach, zu seiner Zeit und nach Bach. Neben dem Rekurs auf die Tübinger Bachforschung soll ein dezidiert neuer Zugriff auf Bach stehen, die Weitung des Horizonts über Deutschland und Europa hinaus. Was für die Musikpraxis nämlich lange schon selbstverständlicher Usus ist, wird von der Musikwissenschaft allmählich erst erschlossen: Bach als globales Erbe der Menschheit. Dabei macht die Tagung bewusst, dass die weltweite Verbreitung Bachs historisch bedingt ist und sich dem Fluss der Wanderungsbewegungen sowie den medialen Entwicklungen des 20. und 21. Jahrhunderts eingeschrieben hat und weiter einschreibt.

 

Impulsvorträge

• Wilfried Fischer: Zur Frage der Legitimation wiederhergestellter oder umgearbeiteter Solokonzerte Johann Sebastian Bachs.

• Wolfram Enßlin: Bach bei Bach. Zur Übernahme und Einrichtung von Sätzen J. S. Bachs in den Pasticci C. P. E. Bachs.

Podiumsgespräch und Diskussion

Wilfried Fischer (Mössingen) Vortrag

Wolfram Enßlin (Leipzig) Vortrag

Christine Blanken (Leipzig) Respondenz und Chair

Eintritt frei

Gefördert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - 401570518.

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Musikwissenschaftliches Symposion

Bach bearbeitet - III. nach Bach: Das lange 19. Jahrhundert

Das internationale Symposium am Musikwissenschaftlichen Institut unter der Leitung von Thomas Schipperges (Tübingen) und Christina Richter-Ibáñez (Tübingen) beschäftigt sich im Rahmen des Bachfestes mit Aspekten direkter Bearbeitungspraxis und intertextueller Bezugnahme vor Bach, zu seiner Zeit und nach Bach. Neben dem Rekurs auf die Tübinger Bachforschung soll ein dezidiert neuer Zugriff auf Bach stehen, die Weitung des Horizonts über Deutschland und Europa hinaus. Was für die Musikpraxis nämlich lange schon selbstverständlicher Usus ist, wird von der Musikwissenschaft allmählich erst erschlossen: Bach als globales Erbe der Menschheit. Dabei macht die Tagung bewusst, dass die weltweite Verbreitung Bachs historisch bedingt ist und sich dem Fluss der Wanderungsbewegungen sowie den medialen Entwicklungen des 20. und 21. Jahrhunderts eingeschrieben hat und weiter einschreibt.

 

Impulsvorträge und Diskussion

• Ruth Tatlow: Bach’s Compositional Unity Reworked by Chopin.

• Andreas Flad: Also glaubte ich den richtigen Weg zu wandeln... Durch Modernisierung zur „Bindestrichausgabe“: Bachs Clavierwerk unter Busonis Händen.

• Alexander Odefey: „I wanted to show how gorgeous & great & brilliant he would have made himself sound if he had our means.“ – Zu Edward Elgars und Gustav Mahlers Bach-Rezeption und ihren Bearbeitungen.

Gesprächskonzert mit Ann-Helena Schlüter: Die große Kunst der Fuge.

Ruth Tatlow (Stockholm) Vortrag

Andreas Flad (Tübingen) Vortrag

Alexander Odefey (Hamburg) Vortrag

Jörg Rothkamm (Tübingen) Chair

Ann-Helena Schlüter (Würzburg/Leipzig) Erläuterungen und Klangbeispiele

Eintritt frei

Gefördert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - 401570518.

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Pfleghof

J. S. Bach, mein Bach, kein Bach!?

Neue Forschung - Alte Nummern?

Dr. Christine Blanken (Bach-Archiv Leipzig) gibt Einblicke in das demnächst erscheinende neue "Bach-Werke-Verzeichnis (BWV III)".

Dr. Christine Blanken Referentin

Eintritt frei

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Musikwissenschaftliches Symposion

Bach bearbeitet - IV. nach Bach: Übersetzungen im 20. Jahrhundert

Das internationale Symposium am Musikwissenschaftlichen Institut unter der Leitung von Thomas Schipperges (Tübingen) und Christina Richter-Ibáñez (Tübingen) beschäftigt sich im Rahmen des Bachfestes mit Aspekten direkter Bearbeitungspraxis und intertextueller Bezugnahme vor Bach, zu seiner Zeit und nach Bach. Neben dem Rekurs auf die Tübinger Bachforschung soll ein dezidiert neuer Zugriff auf Bach stehen, die Weitung des Horizonts über Deutschland und Europa hinaus. Was für die Musikpraxis nämlich lange schon selbstverständlicher Usus ist, wird von der Musikwissenschaft allmählich erst erschlossen: Bach als globales Erbe der Menschheit. Dabei macht die Tagung bewusst, dass die weltweite Verbreitung Bachs historisch bedingt ist und sich dem Fluss der Wanderungsbewegungen sowie den medialen Entwicklungen des 20. und 21. Jahrhunderts eingeschrieben hat und weiter einschreibt.

 

Impulsvorträge

• Daniela Fugellie: Bach auf Spanisch erstaufgeführt. Das Weihnachtsoratorium (1925), die Matthäuspassion (1934) und die Johannespassion (1950) in Chile.

• Hong-yu Gong: Bach in China. Images, Translations, Adaptions.

Podiumsgespräch und Diskussion

Daniela Fugellie (Santiago de Chile) Vortrag

Hong-yu Gong (Auckland, Neuseeland) Vortrag

Hans-Joachim Hinrichsen (Zürich) Respondenz und Chair

Eintritt frei

Gefördert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - 401570518.

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Pfleghof

Musikwissenschaftliches Symposion

Bach bearbeitet - V. nach Bach: Fakten und Fiktionen

Das internationale Symposium am Musikwissenschaftlichen Institut unter der Leitung von Thomas Schipperges (Tübingen) und Christina Richter-Ibáñez (Tübingen) beschäftigt sich im Rahmen des Bachfestes mit Aspekten direkter Bearbeitungspraxis und intertextueller Bezugnahme vor Bach, zu seiner Zeit und nach Bach. Neben dem Rekurs auf die Tübinger Bachforschung soll ein dezidiert neuer Zugriff auf Bach stehen, die Weitung des Horizonts über Deutschland und Europa hinaus. Was für die Musikpraxis nämlich lange schon selbstverständlicher Usus ist, wird von der Musikwissenschaft allmählich erst erschlossen: Bach als globales Erbe der Menschheit. Dabei macht die Tagung bewusst, dass die weltweite Verbreitung Bachs historisch bedingt ist und sich dem Fluss der Wanderungsbewegungen sowie den medialen Entwicklungen des 20. und 21. Jahrhunderts eingeschrieben hat und weiter einschreibt.

 

Impulsvorträge

• Christina Richter-Ibáñez: Die Popularisierung Bachs in England und Esther Meynells Romane (1920er/1930er Jahre).

• Anna Magdalena Bredenbach: Fakt und Fiktion: Erzählstrategien in „Die kleine Chronik der Anna Magdalena Bach“

Podiumsgespräch und Diskussion

Christina Richter-Ibáñez (Tübingen) Vortrag

Anna Magdalena Bredenbach (Stuttgart) Vortrag

Rebecca Grotjahn (Detmold) Respondenz und Chair

Eintritt frei

Gefördert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - 401570518.

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Theologicum

Theologisches Symposion

Themen, Thesen, Temperamente im Dialog

BACH UNTER DEN THEOLOGEN SEINER ZEIT

Zwischen Orthodoxie, Pietismus und Aufklärung

Prof. em. Dr. Walter Sparn (Erlangen)

Prof. Dr. Volker Leppin (Tübingen)

Eintritt frei

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HOCHSCHULE FÜR KIRCHENMUSIK

Meisterkurs Gesang

Rezitative und Arien von Johann Sebastian Bach
Der Meisterkurs ist öffentlich.

Sibylla Rubens

Eintritt FREI

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HOCHSCHULE FÜR KIRCHENMUSIK

Meisterkurs Basso Continuo

Johann Sebastian Bach als Generalbassspieler und Generalbasskomponist verarbeitet italienische, französische und deutsche Traditionen und Einflüsse.
Der Meisterkurs ist öffentlich.

Carsten Lorenz Cembalo, Orgel

Eintritt FREI

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Meisterkurs Basso Continuo

Johann Sebastian Bach als Generalbassspieler und Generalbasskomponist verarbeitet italienische, französische und deutsche Traditionen und Einflüsse.
Der Meisterkurs ist öffentlich.

Carsten Lorenz Cembalo, Orgel

Eintritt FREI

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HOCHSCHULE FÜR KIRCHENMUSIK

Meisterkurs Gesang

Rezitative und Arien von Johann Sebastian Bach
Der Meisterkurs ist öffentlich.

Sibylla Rubens

Eintritt FREI

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Theologicum

Theologisches Symposion

Themen, Thesen, Temperamente im Dialog

BACH ZUR ZEIT MENDELSSOHNS

Im Spannungsfeld von Gottesdienst und Konzertsaal

PD Dr. Martin Keßler (Göttingen)

Prof. Em. Dr. Eilert Herms (Tübingen)

Eintritt frei

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HOCHSCHULE FÜR KIRCHENMUSIK

Meisterkurs Basso Continuo

Johann Sebastian Bach als Generalbassspieler und Generalbasskomponist verarbeitet italienische, französische und deutsche Traditionen und Einflüsse.
Der Meisterkurs ist öffentlich.

Carsten Lorenz Cembalo, Orgel

Eintritt FREI

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HOCHSCHULE FÜR KIRCHENMUSIK

Meisterkurs Gesang

Rezitative und Arien von Johann Sebastian Bach
Der Meisterkurs ist öffentlich.

Sibylla Rubens

Eintritt FREI

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Theologicum

Theologisches Symposion

Themen, Thesen, Temperamente im Dialog

BACH IN DER SICHT ALBERT SCHWEITZERS

Die Frage nach dem historischen Bach und dem Begriff "Dichterische und malerische Musik"

Prof. Dr. Werner Zager (Frankfurt am Main)

KMD Prof. Ingo Bredenbach (Tübingen)

Eintritt frei

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HOCHSCHULE FÜR KIRCHENMUSIK

Meisterkurs Gesang

Rezitative und Arien von Johann Sebastian Bach
Der Meisterkurs ist öffentlich.

Sibylla Rubens

Eintritt FREI

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HOCHSCHULE FÜR KIRCHENMUSIK

Meisterkurs Basso Continuo

Johann Sebastian Bach als Generalbassspieler und Generalbasskomponist verarbeitet italienische, französische und deutsche Traditionen und Einflüsse.
Der Meisterkurs ist öffentlich.

Carsten Lorenz Cembalo, Orgel

Eintritt FREI

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Theologicum

Theologisches Symposion

Themen, Thesen, Temperamente im Dialog

THEOLOGY THROUGH BACH'S MUSIC

Doing Theology with Bach

Prof. Dr. Jeremy Begbie (Durham, North Carolina)

Prof. Dr. Christoph Schwöbel (Tübingen)

Eintritt frei

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HOCHSCHULE FÜR KIRCHENMUSIK

Meisterkurs Basso Continuo

Johann Sebastian Bach als Generalbassspieler und Generalbasskomponist verarbeitet italienische, französische und deutsche Traditionen und Einflüsse.
Der Meisterkurs ist öffentlich.

Carsten Lorenz Cembalo, Orgel

Eintritt FREI

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HOCHSCHULE FÜR KIRCHENMUSIK

Meisterkurs Gesang

Rezitative und Arien von Johann Sebastian Bach
Der Meisterkurs ist öffentlich.

Sibylla Rubens

Eintritt FREI

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HOCHSCHULE FÜR KIRCHENMUSIK

Meisterkurs Basso Continuo

Johann Sebastian Bach als Generalbassspieler und Generalbasskomponist verarbeitet italienische, französische und deutsche Traditionen und Einflüsse.
Der Meisterkurs ist öffentlich.

Carsten Lorenz Cembalo, Orgel

Eintritt FREI

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Meisterkurs Gesang

Rezitative und Arien von Johann Sebastian Bach
Der Meisterkurs ist öffentlich.

Sibylla Rubens

Eintritt FREI

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